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Die Birken Grundschule versteht sich als ein Haus des Lernens. Hier werden den Schülerinnen und Schülern grundlegende Kenntnisse, Einstellungen und Fertigkeiten vermittelt.
Ziel ist es, möglichst vielen Kindern - unabhängig von ihrem Geschlecht, ihrer Nationalität und unabhängig von dem Umstand, ob sie mit guten oder weniger guten Voraussetzungen in die Schule kommen - ein Höchstmaß an schulischer Bildung und Ausbildung zuteil werden zu lassen.
Ein Schwerpunkt der Unterrichtsarbeit muss auf die Beachtung bedeutender unterrichtsdidaktischer Prinzipien gelegt werden. Dazu gehören das kindgerechte, schülerorientierte Vorgehen, eine freundliche und offene Lernatmosphäre, ein möglichst gegenständlicher und anschaulicher Unterricht sowie Unterrichtsverfahren, die eine zunehmende Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler ermöglichen.
Die Birken Grundschule versteht sich als ein Ort, an dem nicht zuerst Elternbegehrlichkeiten oder Lehrerinteressen durchgesetzt werden, sondern alle Ziele der Arbeit definieren sich über das Wohl der Kinder.
Neben der Unterrichts und Erziehungsarbeit ist deshalb die Sozialarbeit von erheblicher Bedeutung. Die Schule kann das Elternhaus nicht ersetzen, trotzdem nimmt sie ihre Ergänzungsfunktion sehr ernst. Die Kinder sollen sich als Mitglied einer Gemeinschaft erfahren, in der Solidarität und Gemeinsinn groß geschrieben und Eigeninteresse und Konkurrenzdenken möglichst eingeschränkt bleiben.
Alle Wege, die zur Vermeidung, Früherkennung und Beendigung von Gewalt führen, werden weiterhin konsequent verfolgt.
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf werden in die Klassen und deren Alltagsarbeit integriert.
Die Schulsozialstation ist und bleibt eine wichtige ergänzende Einrichtung der Schule. Hier werden Schülerinnen und Schüler, die mit individuellen Problemlagen belastet sind, sozial aufgefangen und betreut.
Elternhaus und Schule arbeiten möglichst eng zusammen zum Wohle der Kinder.
Nach Formen geeigneter Kontakte, die über die im Schulverfassungsgesetz vorgesehene Gremienarbeit hinausgehen, wird weiter gesucht. Als wichtiger Baustein in diesem Zusammenhang wird der von Eltern und Lehrkräften gegründete Schulförderverein bewertet, den mit Leben zu erfüllen, weiterhin allgemeines Anliegen aller am Schulleben Beteiligten sein sollte.
Das Schulgelände und die Schulräumlichkeiten müssen - trotz der alten wilhelminischen Bausubstanz - so weiter verändert werden, dass sich eine angenehme Lern - und Arbeitsatmosphäre im Schulalltag einstellt.
Das Wort von der "Eigenverantwortlichen Schule" darf nicht missbraucht werden oder zu einer leeren Worthülse verkommen. Wir erwarten, dass Entscheidungsprozesse und Pläne zur Weiterentwicklung unserer Schule materiell und konkret von außen und von "oben" unterstützt werden.
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| Birken-Grundschule Berlin, vertreten durch Bezirksamt Spandau |
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